Pilzticker Bayern 141:
Funde vom 15.07.2024 - 17.09.2024



Pilzticker Bayern 141




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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Bayerns




Krause Glucken im Land-unter-Wald bei Triftern


Korb mit Krausen Glucken; Foto Armin 17.9.24

Foto: Krause Glucken, ein Händchen voll Pfifferlinge und ein Birkenpilz für Armin. Nur an Steinpilzen fehlt es im Revier. Das - beeindruckende - 2. Foto gibt allerdings Anlass zur Sorge. Wenn der Waldweg dermaßen unter Wasser steht, sind die Böden seitab mit Sicherheit vollgesogen mit Regenwasser. Die Gefahr, dass ganz junge Pilzfruchtkörper noch im Erdreich verfaulen, ist groß. 

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Waldweg bei Triftern unter Wasser; Foto Armin 17.9.24

Armin schreibt am 17. September 2024:

"Servus Heinz- Wilhelm,

bei meinem heutigen Kontrollgang in den Wäldern bei Triftern habe ich einige Krause Glucken, Pfifferlinge und einen Birkenpilz gefunden. Andere Röhrlinge wie Steinpilze & Co. gab es leider nicht. Sie sollten aber nach dem vielen Regen auch bald kommen.

Gruß Armin"

(2 Fotos © Armin)

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Viele Semmelstoppelpilze am Tegernsee 


Mixfund; Foto Ingrid 15.9.24

Tegernsee - Zwei Stunden war Ingrid mit ihrem Mann im Wald bei Tegernsee. Von ihrem Pilzgang haben sie folgende Pilzarten mit nach Hause gebracht: Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge, Frauentäubling und Flocki sowie Trompetenpfifferlinge (Uhrzeigersinn von links). Ganz oben rechts in der Ecke vermutlich ein Hallimasch, der es im Jahreskalender besonders eilig hatte.

(Foto © Ingrid)

15. September 2024

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Fürstenfeldbruck: Die zwei Steinpilze versteckten sich im geschützten Dickicht


Steinpilze längsgeschnitten; Foto Sonny 15.9.24

Foto: Gänzlich ohne Maden zeigen sich Sonnys zwei Steinpilze - einer jung, der andere älter. 

(2 Fotos © Sonny)

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Sonny schreibt am 15. September 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

nach drei Regentagen ging es heute im Landkreis Fürstenfeldbruck in einen Fichtenwald.
Wie würde es den Waldpilzen nach Temperatursturz und Regen ergehen?

Die Perlpilze waren durch das nasse Wetter schleimig und der Parasol konnte seinen Kopf nicht mehr aufrecht halten. Aber wo sind die Steinpilze? Sie standen schließlich im geschützten Dickicht.

Sie wurden dann die aromatische Krönung für ein Steinpilz-Risotto. Pilzsammeln ist so spannend und schön, bei jedem Wetter!

Liebe Grüße von

Sonny"


Steinpilz 2; Foto Sonny 15.9.24
Steinpilz 1; Foto Sonny 15.9.24

2 Fotos: Ein  jüngerer Steinpilz mit schon ramponiertem Stiel und ein älterer, der beginnt,  seinen Hut aufzuschlagen: beide hatten innere Werte und krönten Sonnys Steinpilzrisotto.


Parsberg: Dienstbeflissene Mehlräslinge zeigen endlich die Steinpilze an


Steinpilze und Pfifferlinge; Foto Maria P. 15.9.24

Maria P. schreibt am 15. September 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm und Schwammerlfreunde,

die arg zerfledderten Mehlräslinge haben endlich ihren erhofften Dienst verrichtet und Steinpilze angezeigt, vermutlich wollten sie ihnen die nächste nasse, kalte Nacht ersparen. Diese waren übrigens alle madenfrei, und auch den Schnecken scheint der Appetit diesmal vergangen zu sein.

Dafür wird’s wohl ungemütlich für den Fliegenpilz, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft als kleines rotweißes Knubbelchen anschickt, die große Welt zu erkunden.

Ansonsten ist immer noch nicht viel los im Moos bei Parsberg in der Oberpfalz; die Semmelstoppelpilze haben sich verabschiedet und die paar Parasole, die wir gesehen haben, bieten ein Bild des Jammers. Die Reherl haben sich auf dem Rückweg quer durchs Holz, den ich genommen habe, weil es am Waldrand gezogen hat wie Hechtsuppe, mal wieder geradezu aufgedrängt.

Wettermäßig sind wir, wenn man sich andere Regionen anschaut, bis jetzt ganz gut davongekommen. Ein paar Mal waren wir nass und halt etwas untergekühlt.

Ab Mitte der Woche soll es ja besser werden. Mein Garten wäre dankbar – ich habe noch jede Menge Himbeeren dran und zwei Gurken und Zucchini wollen auch noch „was werden“.
Und vielleicht klappt's ja im Wald dann doch noch mit dem, was wir in München als „Wiesenschub“ bezeichnet haben. Und wenn es nur ein „Schübchen“ sein sollte.

Liebe Sonntagsgrüße

Maria"

(Foto © Maria P.)

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Warten auf Steinpilze im südlichen Steigerwald


Eine Handvoll Pfifferlinge; Foto Corinna 14.9.24

Foto: Der Korb ist leer, der Fund von Pfifferlingen passte bequem in die Hand. Ein Bild mit Symbolkraft: Nicht nur Corinna fragt sich, wo die Steinpilze in diesem Jahr bleiben. (Foto © Corinna)

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Corinna schreibt am 14. September 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

auch wenn ich Dir keine exklusiven Pilzfotos senden kann, hier eine kleine Nachricht aus dem bayerischen Steigerwald.

Ich schaue fast jeden Tag in Deine tolle Homepage. So ein Jahr wie dieses, ohne jegliche Sommersteinpilze und herbstliche Fichtenteinpilze hab ich hier noch nie erlebt. Klar, der Regen blieb aus ab Mitte August, aber nun ist es hier, im südlichen Steigerwald, gut nass. Es gab wirklich etliche Nullrunden im Wald, wenn ich von ein paar Täublingen, die ich nicht sammle, einmal absieht. 

Heute war ich mir sicher, ein paar kleine Steinpilze zu finden. Ergebnis: nullkommanichts.

Alles, was ich mitnehmen konnte, war eine kleine Handvoll Pfifferlinge, die in sehr feuchten Hohlwegen standen.

Hoffen wir, dass sich bald etwas tut.

Liebe Grüße

Corinna"

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Immerhin: Im pilzarmen oberpfälzischen Wald von Parsberg grüßt der Alte Fritz


Maria P. schreibt am 11. September 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm und Leidensgenossen,

die gute Nachricht zuerst: die Mückenplage in den oberpfälzischen Wäldern um Parsberg ist ausgeblieben.

Der Rest ist leider alles andere als erfreulich, denn das Schwammerlsackerl wurde von Tag zu Tag anstatt voller immer leerer, da sich das Flämmchen des Aufschwungs, von dem ich letzte Woche hoffnungsvoll berichtet hatte, leider als Strohfeuer erwiesen hat.

Nun, der Sommer hat, wie erwartet, nochmal voll aufgedreht und zu ausgedehnten Spaziergängen im kühlen Wald eingeladen. Aber die Mitbringsel waren aus Sicht eines Schwammerlsuchers enttäuschend. Wir sind zwar nie mit leeren Händen heim gekommen, fanden etliche Steinpilze, einige Flockis, zwei wunderschöne Rotkappen und Ziegenlippen, eine Marone und, natürlich, die unvermeidlichen Reherl, die nach wie vor in kleinen Nestern an den unmöglichsten Orten auftauchen.

Aber halt alles entweder Einzelstücke oder Zufallsfunde, auf die man nur trifft, wenn man mit offenen Augen weitläufig durchs Holz streift. Fast alle meine Bekannten, die, verführt durch meine Funde, hoffnungsvoll zu ihren Stellen marschierten, standen mit leeren Händen da und waren bitter enttäuscht. Soweit mir bekannt, bin ich die bislang einzige Steinpilzfinderin.

Der weit schweifende Überblick zeigt, dass die Wälder, egal ob Laub- Nadel- oder Mischkultur, in denen immer noch eine große Diskrepanz zwischen zu nass und zu trocken herrscht, bis auf einige wenige Exemplare, die meist schon im Anfangsstadium von den Schnecken attackiert werden, pilzleer sind.

In diesem Zusammenhang kann ich weniger geübten Pilzsuchern nur dringend raten, bei Pilzen mit giftigen Doppelgängern besonders vorsichtig zu sein, weil unter Umständen die entscheidenden Bestimmungsmerkmale nicht mehr erkennbar sind, sogar schon im sehr jungen Stadium. Denn die Schnecken scheinen das Wetter für die Produktion einer „Extrageneration“ zu nutzen.


Hut eines Flockenstieligen Hexenröhrlings; Foto Maria 11.9.24

Foto: Dieser Flockenstielige Hexenröhrling erinnert mit seinem aufgeschlagenen Hut tatsächlich an den legendären Dreispitz vom Alten Fritz (Friedrich II., auch Friedrich der Große genannt). Maria: "Der Kerl hat ein leckeres Süppchen ergeben, da er bis auf die leicht zu entfernenden Fraßstellen völlig madenfrei und erstaunlich knackig war." (Foto © Maria P.)

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In erstaunlich gutem Zustand sind allein die Semmelstoppelpilze, die zur Zeit einen kleinen Boom erleben. Welches Reifestadium den ersten Schopftintlingen, auf die ich heute getroffen bin, vergönnt sein wird, wage ich angesichts des gruseligen Wetterberichts für die nächsten Tage nicht vorauszusagen.

An meinen klassischen Steinpilzstellen, von denen ich seit meinem Umzug auch hier schon etliche gefunden habe, blieben die ziemlich angeknabberten Mehlräslinge und Pfefferröhrlinge, ebenfalls nur Einzelstücke, die Antwort auf meine Frage nach den eigentlich zu ihnen gehörenden Steinpilzen vornehm schuldig.

An einer dieser Stellen habe ich heute den ersten, ebenfalls schneckenlädierten Fliegenpilz entdeckt, ohne dass vorher ein einziger Steinpilz gewachsen wäre. Sammlerkonkurrenz, die ihn hätte wegschnappen können, schließe ich aus.

Ist das schon der Anfang vom Ende oder doch noch ein Hoffnungsschimmer?

Ich halte mich mit Zukunftsprognosen zurück und verabschiede mich für heute.

Maria P."

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Südöstlich München: Vier herrliche Parasole rissen Hans auf dem Heimweg noch raus


Collage mit überständigen Steinpilzen und schönen Parasolen; 5 Fotos Hans 6.9.24

Collage: Die Steinpilze waren alle bereits deutlich hinüber oder mindestens hinfällig. Auf dem Heimweg machten vier schöne Parasole Hans' Enttäuschung über den dürftigen Fund vergessen. Dazu gab es einige Pfifferlinge sowie Anischampignons. (Collage/5 Fotos © Hans)

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Hans schreibt am 6. September 2024:

"Servus Heinz- Wilhelm, Servus Pilzfreunde,

nachdem es bei uns mal wieder einen ordentlichen Regenguss inklusive Gewitter gab, musste ich eine Pilzrunde drehen.

Den Pfifferlingen taugt heuer das Wetter überhaupt nicht. Es ist ihnen sichtlich zu warm, auch fehlt ihnen ein wenig Regen; zum Teil sind sie luftgetrocknet.

Die Steinpilze die heute sah, waren zerfressen und nicht für mich bestimmt. Das haben die schleimigen Feinschmecker, die Schnecken, so entschieden.

Die Hexenröhrlinge waren auch nicht mehr fürs Körbchen geeignet. Dafür habe ich eine kleine Portion Anischampignon den Pfifferlingen im Körbchen beigegeben.

Leicht enttäuscht machte ich mich also auf den Heimweg - und stand auf einmal im Zauberwald: vier herrliche Parasole lachten mich ganz unverhofft an. Die werden paniert und gebraten, dazu wird es eine Remouladensoße und Salat geben.

Den Pilzfreunden noch viel Erfolg für die restliche Pilzsaison, das Jahr neigt sich leider ganz langsam bereits seinem Ende zu. Und ich muss es immer wieder betonen, danke an Heinz- Wilhelm für die Beiträge und Fachkompetenz.

Ich bin ganz ehrlich, morgens ist bei mir Kaffee trinken und den Bayern-Pilzticker inspizieren angesagt.

Viel Grüße aus Unterhaching, Hans"

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Fürstenfeldbruck: Steinpilze, Birkenpilze, Perlpilze und ein Flocki 


Collage; 8 Fotos Sonja 5.9.24

Collage: Steinpilze, Birkenpilze, Perlpilze und einen Flockenstieligen Hexenröhrling hat Sonny im Landkreis Fürstenfeldbruck gefunden und fotografiert. Und hat die Bilder zu einer Collage zusammengestellt. Leider gerät da mancher Pilz fast bis zur Unkenntlichkeit klein. (Collage/8 Fotos © Sonny)

5. September 2024

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Parsberg: Pünktlich zur Steinpilzsaison befindet sich der Schwammerlsucher im Zweifrontenkrieg 


Maria schreibt am 2. September 2024:

"Hallo, Heinz-Wilhelm und Schwammerlfreunde,

Es tut sich tatsächlich was in unseren Wäldern, wo es die letzten Tage laut Autothermometer rund 4 Grad kühler war als andernorts.

Die Reherl geben noch immer nicht auf und die nächste Generation Perlpilze und Täublinge steht in den Startlöchern. Drei Parasole standen kurz davor, ihre Schirme zu öffnen, ein vierter, der es bereits geschafft hatte, bot einen ziemlich traurigen Anblick: auf dem leicht geneigten Stiel saß eine Schnecke, während sich ihre Kumpane an dem am Boden liegenden Schirm gütlich taten.

Röhrlingsfund; Foto Maria P. 2.9.24

Ein Hexenei hatte es bis zur Reife geschafft, während seine drei Kameraden genüsslich von einer Batterie Schnecken verspeist wurden. Ein paar Birkenpilze lugten aus dem hohen Gras und vier Netzstielige Hexen haben wir auch getroffen: zwei am Waldrand und die beiden anderen in einem Vorgarten. Auch die ersten echten und falschen Rotfüße ließen sich blicken. Etliche davon durften ins Sackerl, weil sie in gutem Zustand waren. Ich mag ihren obstartigen Geschmack im Mischpilzgericht.

Zweifrontenkrieg für Schwammerlsucher

Damit wären wir beim Thema. Augenblicklich kämpft der noch ziemlich einsame Schwammerlsucher in unseren Wäldern nämlich tapfer einen Zweifrontenkrieg: an den trockenen Stellen gegen die Maden und an den feuchten und nassen Stellen gegen die Schnecken. Im Zweifelsfall gegen beide, wobei die „Gegner“ eindeutig „Heimvorteil“ haben und den auch kompromisslos ausspielen. Etliche stark lädierte Steinpilze und Flockis mussten zurückgelassen werden.

Dennoch war meinem Vierbeiner Jimbo und mir das Glück hold und wir durften jeden Tag ungefähr so einen Siegespreis wie auf dem abgebildeten Teller (Foto rechts) mit nach Hause nehmen. Womit wir momentan die einzigen Steinpilzfinder im Bekanntenkreis sind,

Heute haben wir gezwungenermaßen pausiert, da am Morgen die Hölle los war. Beim Aufwachen habe ich mehrmals auf die Uhr geschaut, ob es wirklich Zeit zum Aufstehen sei, so stockdunkel war es. Und dann schienen sich sämtliche oberpfälzische Gewitter in Parsberg versammelt zu haben. Fast zwei Stunden lang hat es ununterbrochen geblitzt und gedonnert und mindestens drei Mal irgendwo eingeschlagen und dazu geschüttet, was die himmlischen Kannen hergaben.

Nachdem der Spuk vorüber war, kam ganz unschuldig die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen sind bis Nachmittag wieder auf Mitte 20 Grad geklettert, wo sie bis Ende der Woche auch bleiben sollten.

Also werden wir morgen wieder ins Feld ziehen, wo uns vermutlich noch eine dritte Front erwartet, nämlich die Mückenarmee. Aber wir werden tapfer unseren Mann bzw. Frau stehen und uns wieder melden.

Liebe Grüße

Maria"

(Foto © Maria)

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Zwei erste Steinpilze und ein Flocki bei Sulzemoos


Fund; Foto Marie 3.9.24

Sulzemoos - Zwei Steinpilze und einen Flockenstieligen Hexenröhrling hat Marie bei Sulzemoos im westlichen Landkreis Dachau gefunden. Und sich über diesen frühherbstlichen Röhrlingsfund gefreut. (Foto © Marie)

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1,5 Kilo Steinpilze aus dem Bergwald im Ostallgäu


Steinpilze; Foto Michael 2.9.24

Michael schreibt am 2. September 2024:

"Nach langer Durststrecke im Allgäu konnte ich gestern, am 1. September, viele Steinpilze in einem Waldgebiet bei Buching (Ostallgäu) in Höhenlagen von 1.100 bis 1.300 Metern NHN finden.

Es gab sowohl große Exemplare, die teilweise etwas zerfressen waren, als auch schöne, makellose mittelgroße Exemplare in großer Zahl und auch ein paar ganz frische, kleine Pilze. Die Schnecken hatten die Pilze zwar teilweise schon entdeckt, der Schaden hielt sich aber in Grenzen.

Die Pilze ließen sich vor allem an den Nordseiten finden, wogegen die Südhänge noch deutlich zu trocken waren.

Ein wunderbarer Ausflug in die Bergwälder, der mit 1,5 Kilogramm schönster Pilze belohnt wurde."

(3 Fotos © Michael)

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Steinpilz; Foto Michael 2.9.24
Steinpilz in der Handsänfte; Foto Michael 2.9.24

2 Fotos: Schöne Fichtensteinpilze mittleren Alters. Das Foto rechts möchte ich einmal mehr zum Anlass für den freundlichen Hinweis nehmen, Bilder dieser Art durch ein anderes Motiv zu ersetzen. Würde ich alle mir zugesandten Fotos nach diesem Muster veröffentlichen, wären auf passion-pilze-sammeln.de mehr Finger und Hände als Pilze zu sehen. Mehr dazu hier

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In den Wäldern bei Triftern regen sich so langsam die Röhrlinge


Flockis, Maronen, Pfifferlinge; Foto Armin 29.8.24

Foto: Es tut sich was in den Wäldern bei Triftern. An Röhrlingen sind Flockis und Maronen da. Außerdem bequemten sich ein paar Pfifferlinge in Armins Pilzkorb. Das 2. Foto zeigt die Flocken als Erkennungsmerkmal des Flockentieligen Hexenröhrlings in Übergröße.

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Flocken beim Flockenstieligen Hexenröhrling; Foto Armin 29.8.24

Armin schreibt am 29. August 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm,

heute habe ich bei Temperaturen um die 30 Grad nach längerer Zeit wieder mal eine kleine Waldrunde bei Triftern gedreht. Gefunden habe ich ein paar Flockenstielige Hexenröhrlinge, Maronenröhrlinge und Pfifferlinge.

Gruß aus Simbach am Inn, Armin"

(3 Fotos © Armin)

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In Scheiben geschnittene Pilze; Foto Armin 29.8.24

Foto: In Scheiben geschnitten, zeigen die Röhrlinge gute Qualität. 


Ein Steinpilz in der Oberpfalz - Vorbote oder Ausrutscher? 


Pfifferlinge und Steinpilz; Foto Maria P. 27.8.24

Maria P. schreibt am 27. August 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm und Schwammerlfreunde,

nachdem meine Reherl mich in der Oberpfalz tapfer und treu durch den ganzen August begleitet haben, durften sie heute ihren ersten Steinpilz als Begleiter begrüßen. Verwertbar waren allerdings nur der Hut und der obere Stielteil - wäre ich später gekommen, hätten sich die Maden wohl auch bis dorthin vorgearbeitet und es wäre ihm ergangen wie seinen beiden Kameraden, deren klägliche Überreste mich auf ihn aufmerksam gemacht haben.

An den klassischen Steinpilzstellen müssen sich die Knaben nämlich ganz schön strecken, da Gras, Erika, Klee und Elfensporn heuer zu Höchstform auflaufen, was natürlich das Auge erfreut, aber das Schwammerlfinden nicht gerade erleichtert. Außerdem herrscht an diesen Stellen ein ziemlich feuchtes Klima, was die Maden ja bekanntlich besonders lieben.

Bis auf die bereits erwähnten Pfifferlinge, die einem immer noch begegnen, herrscht in meinen Wäldern augenblicklich „tote Hose im Moose“.

Die nächsten Tage soll es trocken bleiben und da die in der Wetterkarte angegebenen Temperaturen ja in den Städten und Orten und nicht in der Natur gemessen werden, wollen wir die Hoffnung auf eine schöne Herbstsaison nicht aufgeben. Iimmerhin sorgt das feucht-kühle Moos für ein angenehmes Spaziergehklima und man hält halt die Augen offen.

Für heute liebe Grüße und weiterhin eine spannende Schwammerlsaison

Maria"

(Foto © Maria P.)

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Wäre die Krause Glucke doch gleich mitgelaufen


Krause Glucke; Foto Andreas 22.8.24
Rest von der Krausen Glucke; Foto Andreas 25.8.24

2 Fotos: Links im Bild war die junge Krause Glucke noch in Form. Das war am Donnerstag. Drei Tage später, am Sonntag, war nur noch ein kläglicher Rest von ihr übrig (rechtes Foto)(3 Fotos © Andreas)

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Andreas schreibt am 25. August 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

Donnerstag Nachmittag entdecke ich bei einer großen Joggingrunde um Neustadt an der Aisch eine junge Krause Glucke (mein frühester Fund, normalerweise kommen die Glucken hier erst im Oktober). Leider kam ich erst am Sonntag erneut dorthin, da war aber durch Schnecken und Hitze nichts Verwertbares mehr übrig. 

Ansonsten waren die Wälder entlang meiner Runde quasi pilzleer. Einzig zwei überständige Flockenstielige Hexenröhrlinge entdeckte ich noch. 

Aber die schöne Abendstimmung im Wald entschädigte ausreichend.

Beste Grüße, Andreas"

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Abendstimmung im Wald; Foto Andreas 25.8.24

Foto: Abendstimmung im Fichtenhochwald. 


Südöstlich von München: Kein Regen, wenig Pfifferlinge, viele Spinnennetze in der Morgensonne


Waldlichtung mit Spinnennetzen in der Morgensonne; Collage/Foto Hans 23.8.24

Hans schreibt am 23. August 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm, liebe Pilzfreunde,

heute Früh um 7 Uhr war ich war ich abermals südöstlich von München in den Wäldern zum Pilze suchen. In den letzten Wochen war nichts zu finden, es war viel zu trocken. Am letzten Wochenende ha es dann endlich einmal einen Tag lang durchgeregnet.

Meine Erwartungen waren dennoch eher gedämpft. Und ich sollte Recht behalten. Denn es gab wirklich nur einen spärlichen Pfifferlingsfund. Es wächst so gut wie gar nichts, keine Perlpilze, kein Maronenröhrling, kein Hexenröhrling, keine Schirmlinge.

Im Wald ist es schon recht herbstlich. Auf einer Lichtung schimmerten im Sonnenlicht die taubenetzten Spinnennetze, als wären wir bereits im Oktober. Es war fast schon wie eine Ahnung vom Ende der Pilzsaison, siehe das Foto rechts, das auch meinen bescheidenen Pfifferlingsfund zeigt. Aber ganz so weit sind wir ja noch nicht. 

Ich verfolge jeden Tag den Pilz-Ticker und sehe, dass es anderorts auch nicht besser ist. Und der liebe Heinz-Wilhelm kann uns leider auch keine Pilze schicken, obwohl ja viele beim ihm eintreffen. Zumindest auf den Fotos.

Allen Pilzfreunden viel „Schwammerlglück“ und Heinz-Wilhelm ein Dankeschön für seine wundervolle Arbeit.

Liebe Grüße aus Unterhaching

Hans"

(Collage/2 Fotos © Hans)

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Entdeckungen im Maislabyrinth Kremmeldorf sind nicht nur für Kinder spannend:

Den leckeren Maisbeulenbrand gibt es zuhauf, Quastenohren viel seltener


Maisbeulenbrand (vorn) im Maislabyrinth; Foto Andreas 19.8.24

Andreas schreibt am 19. August 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

aufgrund der Trockenheit sind die Wälder um Bamberg gerade pilzleer.

Nachdem es aber gestern sehr ergiebig geregnet hat, verschwendete ich heute zumindest kurzzeitig einen Pilzgedanken auf die kommenden Tage. 

Doch es sollte schneller zum Pilzkontakt kommen, als gedacht. Denn heute Nachmittag besuchten wir mit den Kindern das Maislabyrinth in Kremmeldorf. Und das ganze Feld war voll mit Maisbrandpilz (Foto rechts, im Vordergrund) in teils wunderschönen Ausprägungen.

Außerdem entdeckten wir noch mir bisher unbekannte Quastenohren am Mais. Dort bilden sich Maiskörner an der eigentlich männlichen Blütenfahne. Dies wird in der Literatur nach meiner Recherche als Durchbrechen der Urform des Maises beschrieben, als er noch nicht sauber getrenntgeschlechtlich war.

Viele Grüße aus Bamberg,

Andreas mit Familie"

(3 Fotos © Andreas)

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Maisbeulenbrand; Foto Andreas 19.8.24
Quastenohren; Foto Andreas 19.8.24

2 Fotos: Links eine besonders bizarre Ausprägung eines Maisbeulenbrandes. Vor allem die mexikanische Küche kennt köstliche Gerichte mit diesem wohlschmeckenden Pilz. Hier ist eines davon, Tageseintrag vom 21. August 2023. Rechts im Bild eine Seltenheit, nämlich die Rückentwicklung eines Maiskolbens in Richtung seiner biologischen Urform, als die Pflanze noch nicht streng getrenntgeschlechtlich war. 

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Die Pfifferlinge hoch über Bayrischzell wachsen seit Wochen toll, die Steinpilze aber zieren sich


Tablett mit Pfifferlingen; Foto Christoph 10.8.24

Foto: Die Pfifferlinge hoch über Bayrischzell wachsen seit Wochen zuverlässig. So wie diese, die Christoph vergangenen Samstag, am 10. August, fand. 


Christoph schreibt am 13. August 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

meine Pilzplätze bei Bayrischzell in der Höhe von etwa 1300 Metern NHN (Normalhöhennull) enttäuschen auch dieses Jahr nicht. Vor allem im Moos und unter Blaubeersträuchern wachsen die Pfifferlinge die letzten Wochen in herrlicher Größe, Menge und Geschmack.

Die Steinpilze lassen sich dieses Jahr hingegen Zeit. Dank des häufigen Regens hoffe ich aber, dass sie bald anfangen zu wachsen.

Viele Grüße Christoph"

(2 Fotos © Christoph)

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Großer Pfifferlingsfund; Foto Christoph 27.7.24

Foto: Dieses Foto mit imposantem Pfifferlingsfund hat leider keine aktuelle Aussagekraft, denn es datiert vom 27. Juli 2024, liegt also schon zweieinhalb Wochen zurück. Da gab es als Zugabe sogar ein paar Steinpilze. 

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Maria staunt über so manche Ungereimtheit in den oberpfälzischen Pilzwäldern

An den Lehrbuch-Plätzen wächst kurioserweise nichts


Maria P. schreibt am 29. Juli 2024:

"Servus Heinz-Wilhelm und Pilzfreunde,

die Schwammerlsaison ist bei uns in der Oberpfalz bereits in vollem Gange, höchste Zeit also, dass ich mich einmal wieder melde. 

Auch bei uns gibt es ungewöhnlich viele Pfifferlinge, so dass mein treuer Vierbeiner Jimbo und ich eigentlich nie mit leeren Händen aus einem Wald kommen, siehe hierzu mein Foto (rechts). Auffällig ist, dass ich fast alle meine Funde an Stellen bzw. in Waldabschnitten mache, in denen ich sie aufgrund des Umfelds nie vermuten würde, während dort, wo man nach „Lehrbuch“ eigentlich fündig werden sollte, gähnende Leere herrscht. Also wieder ein neuer Aspekt beim Abenteuer Schwammerlsuche.

Ebenfalls bestätigen kann ich das reiche Vorkommen vom Samtfußkremplingen, wie es auch Corinna im Steigerwald erlebt. Und zwar vorwiegend in Waldabschnitten, wo stark ausgeschlagen bzw. gerodet wurde. Dieses Phänomen ist mir übrigens bereits früher in den Wäldern im Landkreis Starnberg aufgefallen.

Teller mit schönen Pfifferlingen; Foto Maria P. 29.7.24

Und dort, wo sie sich breit gemacht haben, haben sich andere Pilzarten zunehmend zurückgezogen. Stellt sich für mich die Frage, ob es, ähnlich wie im Garten, sein kann, dass eine Art eine andere praktisch „verdämpft“.

Außerdem gibt es viele Gallenröhrlinge, zahlreiche Milchbrätlinge und etliche nicht mehr identifizierbare Fraßopfer. Die Perlpilze machen nach einem ebenfalls ordentlichen Auftritt gerade Pause. Die paar Flockis, denen ich bisher begegnet bin, waren leider entweder total vertrocknet oder aber fast bis zur Unkenntlichkeit „vorgekostet“.

Ein einziges, voll intaktes und auf Druck festes und knackiges Exemplar war leider komplett vermadet. Und wenn es die schon erwischt - nun, ich will nicht unken.

Auffällig ist außerdem, dass es trotz der vielen und mehr als üppigen Regenfälle sowohl im Wald als auch an den Waldrändern immer noch sehr trocken ist bzw. unheimlich schnell wieder trocken wird. Das gilt vor allem für die Nadelwälder, aber auch für viele Stellen, wo noch das Laub vom letzten Jahr liegt. Dagegen erkennt man andere Stellen, wo die letzten Jahre nur Moos oder fast gar keine Vegetation war, kaum noch wieder, weil sie komplett zugewuchert sind.

Ich habe übrigens in der Zwischenzeit das Stückchen Erde vor meinen Fenstern in einen durchaus ansehnlichen Garten mit „Zukunftspotential“ verwandelt und dabei die paar Jahre Pause ganz schön gespürt. In diesem Zusammenhang ein Kompliment an die tüchtige Heike aus Thüringen. Gäbe es mehr Jagdpächter wie sie, wäre es wohl um so manches Stück Wald wesentlich besser bestellt.

Für heute liebe Grüße und eine weiterhin spannende Schwammerlsaison!

Maria P."

(Foto © Maria P.)

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Sollten die besten Speisepilze nur für die Kamera gewesen sein? 


Corinna schreibt am 23. Juli 2024:

"Hallo lieber Heinz-Wilhelm,

auch die Mittelfranken melden sich mal wieder.

Wie viele endlose Pilzgänge ich hinter mir habe, ab Mitte Anfang Juli, das weiß ich gar nicht mehr. Aber eines weiß ich genau: es war jedes Mal mau. Dabei hat es in Mittelfranken wirklich toll geregnet, immer wieder, was für den südlichen Steigerwald, nähe Uffenheim,  eher selten ist.

Pfifferlingsfund´; Foto Corinna 23.7.24

Diese Regenschauer waren allerdings örtlich eng begrenzt; fünf Kilometer weiter war nichts.

Fred aus Thüringen hat mir ein schönes Pilzgebiet in der Nähe von Ansbach empfohlen. An dieser Stelle danke für deine Kontaktherstellung. :-)

Nahe Ansbach gibt es wirklich Märchenwälder mit Moosteppichen, Fichten, Tannen. Aber leider keinen einzigen Pfifferling oder Röhrenpilz. Das stimmt allerdings mit Freds Erfahrungen überein, der ja hier lange gelebt hatte und rege in die Pilze gegangen war: im Sommer sei hier rein gar nichts zu finden, meinte er. 

Was es allerdings schubkarrenweise gab, das waren die Samtfußkremplinge. Muffig schmeckende Notzeitpilze, auf die ich gerne verzichte. 

Immerhin bin ich dann mit meinem Hund, der ähnlich lustlos war wie ich, geradewegs in ein Pfifferlingseck gelaufen. Ein Fund, über den ich mich sehr gefreut habe. Das war es dann aber auch schon. Gleiche Böden, gleiche Hanglage - und trotzdem weit und breit nix mehr zu finden.

Ich hatte an genau dieser Stelle zuvor schon fünf Mal nachgesehen, und zwar alle fünf Tage - und nichts gefunden. Ich habe bemerkt, dass es trotz sehr viel Regen und Sonne volle vier Wochen gedauert hat, bis sich neue Fruchtkörper bildeten. 

Meine tollen herbstlichen Steinpilzecken blieben blieben den Sommer über pilzleer. Ich hatte vage auf Sommersteinpilze gehofft. Das wäre ein Novum gewesen, denn ich habe noch nie in den Sommermonaten nennenswerte bzw. brauchbare Steinpilze gefunden.

Um so gespannter bin ich auf den Pilzherbst! Grüße an alle Pilz-Fans!

PS: Sandro ist ja immer sehr nahe an meinen Pilzecken, er hat z.B. die ersten Herbsttrompeten gefunden. An meinen Ecken fand ich bisher nicht eine einzige.

Liebe Grüße Corinna"

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Milchbrätlinge; Foto Corinna 23.7.24
Hainbuchenraufußröhrlinge; Foto Corinna 23.7.24

2 Fotos: Ach herrjemine, sollte Corinna diese Pilze lediglich fotografiert, aber stehen gelassen haben? Denn textlich hat sie sie nicht erwähnt, die herrlichen Milchbrätlinge (links), die die Website 123pilzkunde.de bei richtiger Zubereitung für den Speisepilz Nr. 1 in unseren Breiten hält, und die köstlichen Hainbuchenraufußröhrlinge (rechts), die auf Sandros Speisepilzliste ganz weit nach oben gerückt sind? (3 Fotos © Corinna)

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Die Hainbuchenraufüße rollen Sandros Hitliste der Speisepilze von hinten auf


Fund von Hainbuchenraufußröhrlingen; Foto Sandro 14.7.24

Sandro schreibt am 18. Juli 2024:

"Hallo Heinz-Wilhelm,

nach meinem Freitagsfund war ich auch am Sonntag wieder an meiner Stelle mit den Hainbuchenraufußröhrlingen im Landkreis Neustadt an der Aisch. Das sollte sich als Volltreffer erweisen! Noch nie konnte ich so viele in bestem Zustand ernten. Es war ein Traum! Denn in vergangenen Jahren habe ich diese sehr wohlschmeckenden Pilze immer nur vereinzelt und zudem vermadet gefunden. 

Die Hainbuchenraufußröhrlinge haben sich in meiner Hitliste der Speisepilze weit nach vorne geschoben! 

Liebe Grüße

Sandro"

(3 Fotos © Sandro)

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Hainbuchenraufüße 1; Foto Sandro 14.7.24
Hainruchenraufüße 1; Foto Sandro 14.7.24

2 Fotos: Im besten Alter waren die Hainbuchenraufüße, als Sandro sie erntete. Bei Schnitt oder Druck färbt sich ihr Fleisch erst violettgrau, dann schwarz. Die Pilzart schmeckt ausgezeichnet! 

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Endlich Sommersteinpilze bei Nürnberg


Korb mit Sommersteinpilzen; Foto Silke 14.7.24

Silke schreibt am 15. Juli 2024:

"Lieber Heinz-Wilhelm,

gestern haben wir zu unserer Freude endlich unsere ersten Röhrlinge, nämlich Sommersteinpilze, bei Nürnberg gefunden. Außerdem fanden wir im Laubmischwald einige Pfifferlinge, Ziegenlippen, Flockenstielige Hexenröhrlinge und Semmelstoppelpilze (siehe Korbbild rechts).

Jetzt heißt es Daumen drücken, damit es immer mal wieder regnet. 

Allen Pilzfreunden eine tolle Saison!

Silke und Patrick"

(2 Fotos © Silke)

Pilzticker Bayern 141


Schöner Sommersteinpilz; Foto Silke 14.7.24

Foto: Ein schöner Sommersteinpilz, vermutlich am Fuße einer Eiche. 


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