Pilzticker Bayern 144
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Übersicht aller bisherigen Pilzticker Bayerns
Collage: Parasole, Reizker, Perlpilze, Maronenröhrlinge und ein Hexenring von Nebelgrauen Trichterlingen (Nebelkappen): der Wald südöstlich München steht derzeit voller Pilze. Nur die Steinpilze und Birkenpilze wollen nicht mehr. (Collage/5 Fotos © Hans)
Pilzticker Bayern 144
Hans schreibt am 18. Oktober 2024:
"Servus Heinz-Wilhelm, Servus Pilzfreunde,
bei meinem Pilzgang südöstlich von München konnte ich feststellen, dass der Wald momentan voll von Pilzen steht. Es gibt große Hexenringe, deren Pilzart ich leider nicht kenne, Parasole in bester Qualität, Fichtenreizker in stattlicher Größe, Maronenröhrlinge, Hallimasch in üppigen Büscheln, Perlpilze und, und, und.
Die Steinpilze und Birkenpilze haben sich allerdings in meinem Revier verabschiedet. Vorzeichen dafür gab es schon bei meinem letzten Pilzgang, als bereits viele Senioren und Greise dastanden, die man besser nicht mehr anrührte. Zu dem Zeitpunkt waren schon keine jungen Steinpilze oder Birkenpilze mehr zu finden.
Das Übel mit den Baumfällmonstern
Heute und wahrscheinlich auch für heuer das letzte Mal habe ich mir noch eine schöne Portion von Parasolen und drei Anischampignons mit nach Hause genommen, die heute ein schönes Abendessen ergeben. Ich werde aber auch im Winter im Wald ausgedehnte Spaziergänge machen, allerdings auf den Forstwegen.
Zum Thema Waldbewirtschaftung muss ich noch anmerken, dass hier unlängst ein Monster durch den Wald gerauscht ist, ein so genannter Harvester. Es sind diese großen Baumfällmaschinen, die alles platt machen. Wenn man so etwas sieht und hört, wird doch sofort klar: da wächst nichts mehr. Ich tröste mich damit, dass ich mir sage: es ist leider ein notwendiges Übel. Irgendwann werden sich die Pilzkulturen sicherlich erholen, aber es wird halt Jahre dauern.
Als ich Kind war, haben die Bauern noch mit Pferden die Rückearbeiten gemacht und haben die Flora und Fauna geschont. Genug des Pessimismus, nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder Pilze...
Euch allen im Pilzticker noch eine schöne Zeit und noch reichlich Herbstpilze.
An Heinz-Wilhelm noch einen lieben Dank für die Arbeit im Pilzticker mit den wertvollen Hinweisen und der fachlichen Auswertung der Besucherbeiträge.
Schöne Grüße aus Unterhaching
Hans"
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2 Fotos: Herrliche Steinpilze fand Andreas trotz der intensiven Pilzsuche vieler Konkurrenten am vergangenen Wochenende im Bamberger Hauptsmoorwald. Er staunte, dass die zwei großen Exemplare auf dem Foto mit dem Gesamtfund noch von hervorragender Qualität waren.
Andreas schreibt am 18. Oktober 2024:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
gestern bin ich mal rechtzeitig aus der Arbeit gekommen und konnte so das Nachmittagslicht noch nutzen, um auf dem Heimweg kurz durch den Hauptsmoorwald zu stapfen. Und erneut wurde ich im Wald entlang unserer Hunderunde fündig.
Ich war sehr überrascht, einige ausgewachsene Steinpilze zu finden. Letztes Wochenende war der Wald voll von Pilzsammlern, so dass ich glaubte, dass, wenn überhaupt, nur frisch nachgewachsene Steinpilze zu finden wären.
Letztlich kam aber eine ansehnliche Menge zusammen, inklusive eines wunderschönen Geschwisterpärchens. Die Kleineren wanderten in eine Nudelpfanne, die Ausgewachsenen wurden ohne Röhren getrocknet.
Ich verfolge die Diskussion über die alten Steinpilze mit grünen Röhren hier ebenfalls mit und war tatsächlich diesmal überrascht: Eigentlich bleiben Steinpilze, wie die zwei links oben auf dem 1. Foto rechts bei mir immer im Wald, da sie mir zu alt sind. Diese waren jedoch tatsächlich noch sehr fest an Hut und Stiel und sie waren wie alle anderen komplett madenfrei. Daher habe ich sie zum Trocknen für Pilzpulver mitgenommen.
Generell ist der Hauptsmoorwald gerade voll von Pilzen. Es gibt Täublinge in allen Farben, Maronen, Fliegenpilze, auffällig viele Boviste, verschiedenste Lamellenpilze, Schopftintlinge entlang der Forstwege und Unmengen an Weißen Knollenblätterpilzen.
Beste Grüße aus Bamberg
Andreas"
(3 Fotos © Andreas)
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Foto: Man muss zwei Kilo Trompetenpfifferlinge erst einmal zusammenstoppeln. Ingrid hatte die Geduld und machte ihr Körbchen bis oben hin voll (2. Foto).
Ingrid schreibt am 17. Oktober 2024:
"Lieber Heinz-Wilhelm,
heute war ich im Pilzrausch. Die Trompetenpfifferlinge wachsen wie bescheuert bei uns am Tegernsee! Ich habe satte zwei Kilo gesammelt, garantiert weitere fünf Kilo habe bestimmt noch im Wald stehen lassen.
Das Wetter könnte momentan nicht besser für Pilze sein: vor zwei Tagen hatten wir Regen, aber nicht zu viel, und jetzt über 20 Grad und Sonnenschein - ideal!
Schöne Grüße aus Oberbayern vom Tegernsee
Ingrid"
(2 Fotos © Ingrid)
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Foto: Nicht die große Welt, aber immerhin. in einer Phase, wo die Steinpilze ihren Schub beendet haben und auf den nächsten warten, sind drei schöne Exemplare von ihnen kein schlechtes Resultat. Auch die Herbsttrompeten und die Trompetenpfifferlinge haben mit ihrem reichlich vorhandenen Nachwuchs noch einiges vor. Und die Pfifferlinge sind ein Dauerbrenner. (Foto © Corinna)
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Corinna schreibt am 15. Oktober 2024:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
die letzten Tage hat es in Franken ordentlich geregnet, der Wald ist durchnässt. Meines Erachtens ist es jetzt einfach zu nass im Wald.
Es gibt momentan eine Pilzvielfalt, die ich selten so gesehen habe. Dazu zählen Unmengen an Semmelstoppelpilzen - die leider nicht auf meinem Speiseplan stehen. Sie sind leuchtend gelb und wären in allen erdenklichen Größen zu haben. An Pfifferlinge habe ich schon lange nicht mehr gedacht, meine Augen sind seit Wochen auf das Rehbraun der Steinpilze eingestellt.
Aber plötzlich, in einem abgelegenen Steinpilzeck: Blink - goldgelb! Tatsächlich tolle Pfifferlinge!
Nicht weit entfernt stehen die Trompetenpfifferlinge, die ich aber erst mal mäßig gesammelt habe. Für mich wird es der erste Geschmackstest sein. Steinpilze gibt es nur wenige, sie sind durch die Bank deutlich überständig. Bis auf drei schöne Exemplare, die ich natürlich mitgenommen habe. Es kommen momentan keine kleinen Steinpilze nach, sie heben sich den nächsten Schub wohl für die wärmeren Tage auf, die ja von den Wetterfröschen angekündigt werden.
Herbsttrompeten stehen viele in den Startlöchern. Einige habe ich zum Trocknen mitgenommen.
Ich finde, 2024 ist ein tolles Pilzjahr, auch wenn manche Röhrlinge wirklich auf sich warten ließen.
Liebe Grüße aus Franken
Corinna"
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Foto: Matthias' schöner Gesamtfund mit etlichen Steinpilzen und Edelreizkern. Unten in der Mitte ein Dutzend junger Reifpilze, darüber Violette Rötelritterlinge, die ersten, die unserer Website in diesem Jahr gemeldet werden. (3 Fotos © Matthias)
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Matthias schreibt am 14. Oktober 2024:
"Hallo Heinz-Wilhelm,
Gut drei Wochen hat der Steinpilzschub in unserem "Dreiländereck" der Landkreise Nürnberger Land, Amberg-Sulzbach und Neumarkt jetzt angehalten. So langsam lässt es dann doch mal nach. Unsere Jahresvorräte sind sowieso schon seit langem gedeckt und wir verschenken Steinpilze in Nachbarschaft und Freundeskreis. Dafür wird der Wald jetzt deutlich bunter, vom Herbstlaub abgesehen.
Am Freitag erst war ich im Nürnberger Umland in den Staatsforsten, um eine Portion meiner Lieblingspilze, die Edelreizker, mitzunehmen. Die gibt es bei uns nicht so häufig. Ein Luxus dieses Jahr. Und sie sind alle madenfrei.
Am gestrigen Sonntag war ich dann mal wieder im Grafenbucher Forst unterwegs. Die meisten Steinpilze haben die besten Tage hinter sich. Es sind aber trotzdem noch einmal mehr als ausreichend frische Exemplare im Korb gelandet. Von Maden nach wie vor keine Spur, nur die Schnecken bedienen sich wieder reichlich am Hutfleisch.
Dazu gesellten sich Trompetenpfifferlinge, Reifpilze, Hexenröhrlinge, Büschelraslinge, Fichten-Reizker, ein verwaister Frauentäubling, Violette Rötelritterlinge und zwei dicke junge Birkenrotkappen.
Ich hatte vor gut zwei Wochen von einer kapitalen, aber schon altersschwachen Rotkappe berichtet. An der selben Stelle war ich nun wieder. Es scheint so, als würde dieses Myzel nur große Pilze hervorbringen. Das freut uns natürlich.
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2 Fotos: Die Habichtspilze, in ländlichen Gasthöfen in Bayern früher als köstliches Mittagsgericht (Tageseintrag vom 17. September 2012) angeboten, wuchsen beinahe teppichartig. Rechts eine mit Steinpilzen belegte Holzofenpizza.
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Was dieses Jahr besonders auffällt, ist, dass es den sonst eher raren Habichtspilzen wohl sehr gut geht. An manchen Stellen bilden die Fruchtkörper ganze Teppiche aus. Von dem würzigen Pilz wurde natürlich auch schon ein ordentlicher Trockenvorrat angelegt.
Zum Abendessen haben wir dann Holzofenpizza mit diversen Pilzsorten ausprobiert. Neben dem Klassiker mit Steinpilzen waren wir besonders von den Trompetenpfifferlingen und Reizkern angetan. Beide Sorten haben wir vor dem Belegen kurz angebraten. Bei den Rötelritterlingen haben wir uns aber nicht getraut. Ob das schmecken würde? Es sind immerhin die ersten dieses Jahr, die gibt es dann besser heute zum Salat.
Rotkappen, Hexen und einige Steinpilze haben wir dann noch an Freunde verschenkt, die es gerade zeitlich nicht in den Wald schaffen. Teilen ist gut und macht Spaß - Sofern es nicht die Pilzplätze sind. ;)
Dir vielen herzlichen Dank für diese tolle Seite! Ich wünsche allen weiterhin so ergiebige und schöne Pilzfunde!
Grüße von Matthias aus Happurg"
Anmerkung: Eine sehr lesenswerte Pilznachricht mit einem informativen Überblick zum derzeitigen Pilzaufkommen in der Region, dazu knappe, aber interessante Küchentipps von Matthias. Sehr schön!
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Collage mit Rotkappen, Steinpilzen und Maronenröhrlingen. (Collage/6 Fotos © Andreas)
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Andreas schreibt am 12. Oktober 2024:
"Hallo an alle Pilzfreunde aus der Region Erlangen-Höchstadt,
gestern war es wieder ein erfolgreicher Tag für mich. Ich fand Birkenrotkappen und frische Steinpilze, dazu auch viele kleine frische, junge, madenfreie Maronen. Das Jahr 2024 erinnert mich fast nahezu an 2022. 😊
Die nächsten Tage wird es wahrscheinlich genauso weitergehen, denn es soll wieder wärmer und schön werden.
Wie immer finde ich meine Pilze nahezu an meinen mir bekannten Lieblingstellen. Jedoch habe ich eine Frage an die Profis hier: Kann es sein, dass das Myzel die Jahre wandert? Meine Pilzfunde verschieben sich jährlich um ca. 10-30m.* Mir ist bewusst, dass sich die Flora im Wald verändert.
Viel Spaß und Erfolg Euch noch.
Grüße Andreas"
* Ein Myzel ist immer auf der Suche nach neuen, unverbrauchten Nahrungsquellen (Feinwurzelgeflechten), zu denen es sich hinzieht. Der Hexenring wird deshalb immer größer, weil die Nährstoffe in seinem Inneren zur Neige gehen. Im Außenbereich, also da, wo die Fruchtkörper wachsen, hat er genügend Nahrungsgrundlage gefunden.
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Armin schreibt am 11. Oktober 2024:
"Servus Heinz-Wilhelm,
bei meiner heutigen Pilztour, erneut in der Umgebung von Triftern, habe ich wieder jede Menge Steinpilze, Flockenstielige Hexenröhrlinge, Maronenröhrlinge, Birkenpilze und ein paar Rotkappen gefunden.
Heute habe ich nur die schönsten Pilze mitgenommen (siehe Korbbild, rechts), alle anderen blieben im Wald.
Gruß aus Simbach am Inn
Armin"
(Foto © Armin); (Collage/6 Fotos © Armin)
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Collage: Armin zeigt in seiner Collage eine Rotkappe und einen Flocki (oben, von links), einen Steinpilz und zwei Fliegenpilze (Mitte) sowie noch einen Steinpilz und drei Maronenröhrlinge (unten).
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Collage 1: Pilze im Wald - und daheim auf dem Tisch. Der Gesamtfund wird umrahmt von Parasol, Hallimaschen, Safranschirmlingen (von oben nach unten) sowie Fliegenpilz und Perlpilz. (Collage/6 Fotos © Hans)
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"Hans schreibt am 11. Oktober 2024:
Servus Heinz-Wilhelm, Servus Pilzfreunde,
gestern habe ich mich trotz Windes und leichtem Regen auf Pilzsuche gemacht. Das schöne Wetter der letzten Tage war für Gartenarbeit reserviert. Muss leider sein.
Der Wald ist voll von verschiedenen Pilzen, die ich großenteils nicht kenne, aber das macht nichts, ich nehme nur, wo ich mir ganz sicher bin. Aber der Anblick auch unbekannter Pilze ist trotzdem schön.
Die Parasole und Safranschirmlinge wachsen nach wie vor, und das auch noch in bester Qualität. Ich fand junge Birkenpilze, eine Rotkappe (seit langem mal wieder), Maronenröhrlinge, Fichtenreizker, Dünnstielige Anischampignons und Steinpilze. Darunter waren zwei schon Senioren, aber zum Trocknen noch geeignet. Der Schwamm war bereits grün, jedoch ohne Andeutung von schwärzlicher Färbung, also nahm ich sie mit. Einen herrlichen Perlpilz in ansehnlicher Größe ließ ich stehen.
Einige alte Steinpilze habe ich an Ort und Stelle gelassen; ohne die von meiner Frau angeordnete Gartenarbeit hätte ich sie wohl in einem guten Zustand gefunden.
Hallimasch kenne ich zwar, er kommt bei mir aber nicht in Topf und Pfanne.
Zuhause habe ich für meine Frau und mich ein Pilzabendessen gestaltet. Die Anischampignon wurden in Butter gebraten und zu einem Salat gereicht, aus den jungen Steinpilzen gab es ein Nudelgericht in Rahm mit gebratenen Steinpilzen und frischem Parmesan.
Ich hoffe, ich überlade den Pilzticker nicht mit Fotos von Pilzgerichten. Pilze heimtragen ist das Eine, aber wie man sie in unterschiedlichen Anwendungen und Praktiken verwertet, das dürfte doch viele Pilzsammler interessieren.
Die Steinpilzsenioren wurden in Scheiben geschnitten und trocknen gerade, die Reizker habe ich nach einem österreichischen Rezept sauer eingekocht.
Getrocknete Pilze, einen Teil zumindest, vermahle ich zu einem Pilzpulver, damit kann man Suppen, Soßen und Braten verfeinern.
Heinz-Wilhelm, ich wünsche Dir und den Pilzfreunden ein schönes Wochenende.
Mit den besten Grüßen aus Unterhaching
Hans"
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Collage 2: Drei Pilzgerichte à la Hans, nämlich Steinpilze in Rahmsauce mit Nudeln sowie Anischampignons mit verschiedenen Salatzutaten. (Collage/4 Fotos © Hans)
Eva schreibt am 9. Oktober 2024:
"Hallo,
ich lese fleißig eure Internetseite und bin passionierte Pilzsammlerin. Gerne würde ich dieses wunderbare Exemplar des mystisch anmutenden Herkules-Riesenkeule* (Foto rechts) teilen. Fundort war am Schatzberg in 86911 Diessen.
Danke für eure Arbeit und die tolle Austauschplattform für uns Pilzliebhaber.
Herzliche Grüße
Eva"
(Foto © Eva)
* Wegen Bitterkeit kaum essbar
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Franzi schreibt am 8. Oktober 2024:
"Hallo lieber Berti,
ich bin heute auf deine Pilzseite im Netz gestoßen und habe mich gefreut, ein Foto von Opa (Karl Berchtold) zu finden. Dann dachte ich mir, ich schreibe dir mal eine kurze Mail.
Wir gehen natürlich immer noch fleißig zum Schwammerl suchen, hauptsächlich im Landkreis Starnberg, auch wenn Opa schon gleich 85 Jahre alt ist, ist er noch voll dabei; du kennst ihn ja ;-)
Ganz liebe Grüße aus Gauting
Franzi"
(3 Fotos © Petra)
Liebe Franzi,
das ist ja mehr als eine Überraschung! Mich freut es besonders, dass auch Du Deinen Weg zum Pilze sammeln gefunden hast, woran Dein Opa sicher großen Anteil hatte. Ja, es ist erstaunlich, dass er sich in dem hohen Alter immer noch in den Wäldern herumtreibt und den Pilzen nachstellt. Und wie das Foto zeigt, habt Ihr sogar ein Tischchen für Brotzeit, Weißbier und Prise dabei! 😂😉 Das nennt man zeitgemäße Schwammerlsuche!
Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß und beste Erfolge bei Euren Beutezügen!
Ganz herzliche Grüße Berti
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2 Fotos: Franzi erfolgreich auf den Spuren vom Opa (Bild links). Der heißt Karl Berchtold und ist auf dieser Website Pate für die Morcheln und Austernpilze. Im Dezember wird er 85 Jahre alt.
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